Hier berichten wir auszugsweise aus der NABU-aktuell oder dem NABU-Newsletter... und binden eigene Berichte mit ein.


Diese Doku ein Muss für jeden - nicht nur für den Naturfreund!                           Schon 2.-Klässler sollten sie lesen.

13. Juni 2018   Diese Dokumentation fasst ALLES zusammen. Sie werden erstaunt, erschüttert aber auch erfreut sein. Immer mehr Menschen erkennen die Probleme, die uns jetzt und künftig treffen werden. Sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und der Familie über Insektensterben, Bodenmikroben und  Bodenverschmutzung, nicht nur hervorgerufen durch Chemie. Tragen Sie dieses Thema an die Jugend heran, ihre Kinder und Enkel - sie werden es sein, die die Zukunft beeinflussen können!

Zur Dokumentation (Die Werbung am Anfang einfach überspringen.)

UGP


BIOTONNE  und/oder  Entsorgung im eigenen Garten...

07.SEP.2018 Nicht alle Gemeinden halten sich an das Gesetz der Bio-Abfallbeseitigung mittels einer Biotonne. Kompostecken sind eine sehr gute Alternative im heimischen Garten.  Hinweise findet man zwischenzeitlich auch bei den Baumärkten. Z.B.  "Kompost anlegen in 5 Schritten" gefällt mir gut. 

Neben einer Kompostecke sind  Steinhaufen und Totholzbereiche  gute  Rückzugsgebiete  für Igel und andere Vierbeiner - auch für Frösche und Insekten. Sie alle sind  an einer gemütlichen Unterkunft interessiert. Warum nicht eine Totholzecke und Steinhaufen im Garten anlegen?

UGP


02.Nov.2017 Rolf GRÖSCH....

Pressedienst NABU Oldenburg  aktuell - archiv

NABU Oldenburger Land: Vor Glyphosat-Verbot nicht wegducken!
"Totalherbizide müssen angesichts des Insektensterbens der Vergangenheit angehören!"

http://www.nabu-oldenburg.de/presse/201720380.php


Wegeseitenränder, wo sind sie?

Liebe NABUs,

 

am Mittwoch ist das Thema Wegeseitenränder gleich mit zwei Tagesordnungspunkten im Ausschuss Gemeindeentwicklung und Umwelt: 

 

1.        Rückgewinnung fremdgenutzter Flächen

 

2.        Die Art und Weise der Bewirtschaftung

 

Wie sicher weithin bekannt sein dürfte, werden viele Wegeseitenränder, die an Felder angrenzen, von den Landwirten überpflügt und somit landwirtschaftlich genutzt. Diese Flächen mit ihren Wildpflanzen gehen dadurch der Natur verloren. Diese Art der „besonderen“ Landnutzung ist nicht nur ein Problem in der Gemeinde Hatten. Unsere Gemeinde hat sich dieses Problems allerdings angenommen. Das kann von den Bürgern nur begrüßt werden. Es hilft der Sache und auch den Mandatsträgern, wenn Bürger zu solchen Sitzungen gehen und ihr Recht nutzen, vor und nach den Haupt-Tagesordnungspunkten Fragen an die Verwaltung und das Ratsgremium richten.

 

Viele Grüße

Wolfgang Riemer

   


SO KÖNNTE ES AUCH AUSSEHEN!
SO KÖNNTE ES AUCH AUSSEHEN!

Schauen Sie hier - was uns unsere Kollegen aus Schleswig-Holstein aufzeigen, trifft genauso in vielen Bereichen in Niedersachsen zu.


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28.09.2017  Viele Vögel sind schon weg...Auszug aus der NABU-aktuell vom 27. Sept. 2017

18. – 20.10.2017 | Viele Vögel sind schon weg 

Vogelsterben und Biodiversität – mit Lars Lachmann

 

Vogelbestände nehmen signifikant ab! 
Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage erzeugte große öffentliche Aufmerksamkeit. Verstärkt wurde diese durch die NABU-Zählaktion „Stunde der Gartenvögel", die einen rückläufigen Trend für viele Vogelarten verzeichnete.… mehr  external-link

 


Liebe NABUs, 

im Anhang übersende ich euch das neue „NABU aktuell“ vom Landesverband Niedersachsen mit vielen Informationen. Interessant ist der Artikel „Alle Vögel sind schon weg“, der sich mit dem Rückgang der Vögel, auch in unseren Gärten, befasst. Wundern muss man sich über diesen Rückgang nicht, schließlich ist er eine Folge des dramatischen Insektenrückgangs. Somit zeigt sich, dass wir vom NABU Hatten mit unserer Aktion „Prämierung naturnaher Gärten in der Gemeinde Hatten“ hart am Thema sind. Jeder kann durch eine insektenfreundliche Gartengestaltung im Rahmen seiner Möglichkeiten dieser sich anbahnenden Tragödie entgegenwirken. Weitere Einzelheiten zu unserer Aktion findet ihr hier

 Viele Grüße vom NABU Hatten

 Wolfgang Riemer

 


08.09.2017  Wild und voller Leben... Newsletter


2016 Im Frühjahr in Sandkrug

 Foto/Text: Uwe G. Pommerening

 

Wer schreit denn so nach Futter - es sind junge Amseln, noch im Nest. Auch sie werden bald ihre ersten Flugversuche unternehmen und im Gartenlaub nach Futter scharren. Noch wirken sie ein wenig unbeholfen. Lassen Sie sich aber bitte nicht dazu verführen, diese niedlichen 'Dinger', unter ihre Obhut zu nehmen. Mehr dazu lesen Sie auszugsweise in der NABU-aktuell 9/2017  vom 24. Mai.Jungvögel am Boden sind nicht in Not, Vogelkinder bitte nicht aufnehmen.