PRESSE, Meinung, Informationen...

  

 


29. Nov. 2017  Neue Aktion des NABU in Hatten

Mit dem Winter kommen auch die Fragen auf: Was kann ich tun, um den Vögeln zu helfen  über den Winter zu kommen. Auf dem Kirchhatter Weihnachtsmarkt zeigen wir Ihnen, wie man mit wenig Aufwand, nicht nur mittels Futterhäuschen, die Vögel unterstützt. Neben Körnerfutter sind Fetthappen eine Abwechslung und "Fettknödel- und Fettringe" gibt es momentan im Handel. Wie aber wäre es, wenn Sie selber solche "Spezialitäten" herstellen?  Hier ein paar Beispiele. Nebenbei, Vogelkästen sind natürlich auch eine prima Sache.

Vögel am Sandkruger Futterkorb

Sie benötigen dazu Bratfett(Block), Haferflocken und Winterfutter. Dieses zusammen mischen, in einem großen Kochtopf schmelzen lassen und nach Erkalten in ein vorbereitetes Drahtgeflecht (zunächst mit Folie abdecken) geben. Damit ist der "Sandkruger Futterkorb" fertig. 

Solange das Fett eindickt, können Sie schon einmal Bilder von den Futterstellen in meinem Naturgarten in Sandkrug anschauen, wie es sich  Vögel, Igel und Maus schmecken lassen. Sogar eine Katze versucht ihr Glück, hatte aber keinen Erfolg - Gaya, der Münsterländer-Labrador-Mix, war wachsam.  

Oft hört man die Frage, kann ich in meinem Garten oder auf meinem Balkon auch ganzjährig füttern? Die Antwort ist klar: Ja! Die Fettvariante wird im Sommer zwar weniger attraktiv sein, doch Körner und Streufutter und - immer,  auch im Winter,  müssen Sie für eine Trink- und Badestelle sorgen. Weitere Fragen gerne auf unserem NABU-Stand in Kirchhatten.

 

Informationen und Bilder

Uwe G. Pommerening, NABU-Hatten.

   


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Für Vogelliebhaber weitere Fotos aus dem NABU-Fundus. hier

Auszüge aus dem NABU-Newsletter vom 20.10.2017

20.Okt.2017  Neue Belege die das Insektensterben und den Rückgang von 12 Mill. Vogelbrutpaaren in Deutschland belegen...

Über dramatisches Insektensterben und dramatischen Rückgang  von  Vogelbrutpaaren (12 Mill. ) weniger, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien, wird in der aktuellsten Studie von PLOS ONE berichtet. NABU fordert Kurswechsel in der Agrarpolitik. Beachten Sie bitte auch, alle Ergebnisse stammen aus Naturschutz- gebieten. - Wie sehe es auf den industriell-agrarwirtschaftlich genutzten Flächen aus? -

Hier der Link. (Klicken Sie auf "Vorlesen".)  Auch dieser Link ist wichtig! - Was können Sie tun?


Okt. 2017  Sendung auch verpasst?  Ich habe  diesen  Beitrag  jetzt  erst  gefunden...

Sitzen Sie gemütlich auf Ihrer Couch? Ok!. Holen Sie sich bitte eine Flasche Rotwein oder auch zwei oder Bier oder Wasser und ein paar Chips und genießen Sie die nächsten 40 Minuten. Sie werden staunen, was um Sie herum zwischenzeitlich geschieht. Quarks&Co hat einen interessanten Bericht über das Insektensterben zusammengestellt. Ranga Yogeshwar moderiert.  Ob Sie oder Ihre Nachfahren künftig auch noch so gemütlich auf der Couch liegen werden, kann bezweifelt werden. Insektensterben bedeutet: Keine Bestäubung, kein Gemüse, kein Brot, verdorbenes Wasser,  Wein und Bier. Hier der Bericht des WDR. (Rechner auf großes Bild schalten).

UP  NABU-Hatten


10.10.2017  ZDF-Frontal berichtet...

Auszug aus der Sendung

Politik | Frontal 21 - Ausgesummt und unbestäubt

 

Naturschützer schlagen Alarm: Sie beobachten in Deutschland einen dramatischen Artenschwund bei wildwachsenden Pflanzen, Vögeln sowie Insekten wie etwa Bienen und Schmetterlinge.                                                  

Auch Singvögel seien in ihrer Existenz bedroht, weil ihnen Lebensraum und Nahrung verloren gehe. Das gelte auch für viele Fledermausarten, die in den Monokulturen keine Nahrung mehr finden und regelrecht verhungern.

Die Wissenschaftler machen dafür die intensive Landwirtschaft verantwortlich, die durch immer größere Ackerflächen, den massiven Einsatz von Pestiziden und maßlose Überdüngung den Lebensraum von Tieren und Pflanzen immer kleiner werden lässt. Der starke Druck, Lebensmittel so billig wie möglich anzubieten, führe zu der extremen Intensivierung der Landwirtschaft. Viele Forscher und Naturschützer fordern deshalb eine grundlegende Umorientierung der Agrarpolitik, um der fortschreitenden Zerstörung der biologischen Vielfalt Einhalt zu gebieten.
 
Der Redakteur hat sich bei Axel Roschen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ökologischen NABU-Station Oste-Region  über wissenschaftliche Beobachtungen, einen dramatischen Artenschwund bei wildwachsenden Pflanzen, Vögeln sowie Insekten wie etwa Bienen und Schmetterlinge informiert. Auch Singvögel seien in ihrer Existenz bedroht, weil ihnen Lebensraum und Nahrung verloren gehe. Das gelte auch für viele Fledermausarten, die in den Monokulturen keine Nahrung mehr finden und regelrecht verhungern.
Frontal 21 über das verheerende Insektensterben und die Folgen für Natur und Agrarlandschaften.
...von Reinhard Laska
(NABU-Hatten hat den Bericht übernommen).

05.10.2017  Dr. Andreas Schüring hält Vortrag über den Uhu...


 

Der Uhu, eine Erfolgsstory

 

Hatten.- Der NABU Hatten lädt am 05.10. um 19:30 alle Interessierten zu einer spannenden Vortragveranstaltung über den Uhu in das Vereinslokal „Pfefferkorn“, Hatten-Sandkrug, ein. Der Abschied von den Wiesenvögeln scheint besiegelt, die Diskussionen um die Fasanenbestände kochen hoch und es wird immer fraglicher, ob unsere Enkel den Feldhasen noch life erleben dürfen. Die großen Jäger unserer Heimat scheint dies nicht zu berühren, einst aus ihrem Lebensraum verbannt, kehren sie nun zurück. Getragen von leisen Flügeln, scheint es der Uhu im Team der Rückkehrer leichter zu haben als seine Kollegen auf leisen Sohlen, wie z.B. der Wolf. Wenn auch nur zögerlich, scheint sich offensichtlich beim Uhu gegenüber archaischen Ansichten ein modernes Wildtiermanagement durch zu setzen. Dr. Andreas Schüring, Naturschutzaktivist aus dem Emsland und begnadeter Wildlifefotograf, war mit seiner Kamera ganz nah dran am König der Nacht und weiß nicht nur Vieles über die wechselvolle Geschichte des einst so gehassten Räubers zu berichten, sondern auch besondere Einblicke in die Biologie der weltweit größten Eule geben. Für Schüring ist Artenschutz keine Gefühlsduselei sondern ein wichtiger Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit der Ressource Natur, der Grundlage unseres Seins.

 


29.09.2017   Die NAJU-Hatten erhält Auszeichnung und Unterstützung für ihr Interesse an der Natur (mehr).


Sept. 2017  NABU-Hatten stellt seine Aktion "Prämierung" der naturnahen Gärten vor.


13.Sept.2017  Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Hatten

14. + 15. Sept. 2017

 

GARTENPRÄMIERUNG 

Hier geht's weiter


Wegeseitenränder, wo sind sie?

Liebe NABUs,

 

am Mittwoch ist das Thema Wegeseitenränder gleich mit zwei Tagesordnungspunkten im Ausschuss Gemeindeentwicklung und Umwelt: 

 

1.        Rückgewinnung fremdgenutzter Flächen

 

2.        Die Art und Weise der Bewirtschaftung

 

Wie sicher weithin bekannt sein dürfte, werden viele Wegeseitenränder, die an Felder angrenzen, von den Landwirten überpflügt und somit landwirtschaftlich genutzt. Diese Flächen mit ihren Wildpflanzen gehen dadurch der Natur verloren. Diese Art der „besonderen“ Landnutzung ist nicht nur ein Problem in der Gemeinde Hatten. Unsere Gemeinde hat sich dieses Problems allerdings angenommen. Das kann von den Bürgern nur begrüßt werden. Es hilft der Sache und auch den Mandatsträgern, wenn Bürger zu solchen Sitzungen gehen und ihr Recht nutzen, vor und nach den Haupt-Tagesordnungspunkten Fragen an die Verwaltung und das Ratsgremium richten.

 

Viele Grüße

Wolfgang Riemer

   

SO KÖNNTE ES AUCH AUSSEHEN!
SO KÖNNTE ES AUCH AUSSEHEN!

Schauen Sie hier - was uns unsere Kollegen aus Schleswig-Holstein aufzeigen, trifft genauso in vielen Bereichen in Niedersachsen zu.


12.Sept.2017  Pappelallee Sandkrug

Auf Wunsch der Gemeinde Hatten soll der NABU-Hatten sich an der Planung des ehemaligen Spielplatzes in der Pappelallee beteiligen.   Es soll ein naturnaher Parkbereich entwickelt werden. Ein Ortstermin mit der Gemeinde fand am 10.08.2017 statt. Zur Zeit sind die Spielplatzgeräte bereits entfernt. Strauchwerk und einige Bäume sind vorhanden. Vorschläge zur Umgestaltung wurden besprochen.

 

Teilnehmer am Ortstermin waren:

Bürgermeister Dr. Christian Pundt, Hatten

Gemeindevertreter Herr Kapels, Hatten

Nabu-Vertreter aus Hatten, Wolfgang Riemer, Renate Riemer, Helmuth Koopmann,  

Dr. Heike Burghardt, Fotos Horst Janoske.



11.09.2017  Alles zum Thema Gartenprämierung...Auftaktveranstaltung (mehr)


31.08.2017    ...Eines greift ins andere...   (mehr)


29.08.2017  Das Projekt   ARCHE  GARTEN... (mehr)


 

Veranstaltung erfolgreich beendet.

28.08.2017  Das Gewinnspiel ist beendet. Die Seite ist jedoch noch erreichbar.   

Mehr zum THEMA Fledermäuse hier.

 

 

               


02.08.2017 NEU! Ein Klick und sie sind in NABU-Hatten! Wir haben jetzt auch eine Hilfeseite.


28.07.2017   Aus unserem NEWSLETTER  - Was wissen Sie über Eulen? hier


16.07.2017  Wichtiger Hinweis! - Beispielhafte Aktion des NABU-Hatten zum Thema:

 

Ökologischere Bewirtschaftung der kircheneigenen landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Gemeinde Hatten unter dem  Gesichtspunkt "Bewahrung der Schöpfung" weiter

 

 

 


11.07.2017   PRESSEINFORMATION

Im Rahmen des Ferienpasses besuchte der Nabu-Hatten mit 23 Schülern aus der Gemeinde Hatten die Wildtierauffangstation in Rastede. Der Stationsleiter Klaus Meyer informierte vor Ort zunächst über die Gefahren, denen die Wildtiere durch den Menschen ausgesetzt sind. Unfälle an Fensterscheiben, Kollisionen mit Kraftfahrzeugen, Verfangen im Stacheldraht, Unfälle an den Rotoren der Windkraftanlagen und Verschlucken von Kunststoffteilen sind nur einige Beispiele davon. Die dadurch verletzten Tiere werden in der Auffangstation abgegeben wo sie zunächst tierärztlich behandelt werden müssen. Anschließend werden die Tiere von den Mitarbeitern gesund gepflegt, bis sie wieder in die Natur entlassen werden können. Bei Jungtieren, die ihre Mutter verloren haben und eigentlich noch gesäugt werden müssen, muss die Flasche mit der Nahrung mehrmals auch nachts verabreicht werden. Den Schülern wurde beispielhaft ein einwöchiger Feldhase gezeigt. Abgegeben werden auch exotische Tiere, die z.B. vom Zoll an den Flughäfen oder Grenzen beschlagnahmt wurden. Diese werden dann leider zu Dauergästen in Rastede. Hier konnten die Kinder eine Python bestaunen, die von Herrn Meyer auf seinem Arm präsentiert wurde. In einem großen Volierengebäude auf dem Gelände konnten durch verspiegelte Sichtfensterverschiedene Raubvögel und Eulen betrachtet werden. Zum Abschluss zeigten sich auf einer Wiese ein Storchenpaar auf der Nahrungssuche für die drei Jungstörche im Storchennest auf dem Gelände.

Unterhalten wird die Station von einem Trägerverein, der neben einem Landeszuschuss ausschließlich von Spenden finanziert wird. http://www.wildtierstation-rastede.de/index.php?  Der Nabu-Hatten bedankte sich bei Herrn Meyer für die sachkundige Führung. Dann ging es mit dem Bus wieder zurück nach Hatten.

 


27.06.2017

Summ, summ, summ - Plan BEE

NWZ-Multimedia-Bericht zu Wildbienen und NABU-Projekt

Kristin Böhm, Wildbienen-Projektleiterin für Plan Bee von NABU Oldenburg hat mit Energie und Elan das NABU Projekt "Lebensräume für Wildbienen in der Stadt" mit ihren Kollegen durchgeführt.

Nicht nur Naturfreunde waren an dem Thema stark interessiert, sondern auch die Nord-West-Zeitung (NWZ), die aus den vielen Einzelthemen einen interessanten lesens- und hörenswerten Multimedia-Bericht verfasste und ihn ihren Lesern anbot. Es ist NABU Oldenburg gelungen, eine Freigabe des  Inhalts für die   Homepage zu erhalten. Das gelang auch für  NABU Hatten.. Danke.

 

Starten Sie mit Klick auf Summ, summ, summ und Sie erreichen die NABU-Seite Plan Bee. Auf dieser Seite befindet sich auch der Link zur NWZ. Bei der abgebildeten Biene handelt es sich um eine Rotpelzige Sandbiene (Andrena fulva) auf einem Salbeiblatt.

 

(Text und Bild: Uwe Pommerening)

 


25.06.2017

Wildstauden für den Feldsperling -

NABU verteilt kostenfreie Pflanzpakete 

 

 Presseinformation   Hatten  25.06.17

 

Der Naturschutzbund NABU hat kostenfreie Wild-staudenpakete an Bürger in der Gemeinde Hatten verteilt. Acht Pakete mit jeweils elf Wildstauden wurden am 21.06.2017 über die Facebook-Gruppe „Hatten unsere Gemeinde“ angeboten. Innerhalb von 3 Stunden waren alle Pakete vergeben und die neuen Besitzer kontaktiert. Interessenten, die sich danach gemeldet haben, mussten auf den Herbst vertröstet werden.

 

Am Freitag 23.06. erfolgte die Übergabe durch den zweiten Sprecher der Nabu-Gruppe Hatten Helmuth Koopmann. Alle, die ein Paket ergattern konnten, freuten sich riesig über das Geschenk. Ein Paket soll im öffentlichen Raum an der Feuerwehr Sandhatten ausgepflanzt werden.

 

Die Verteilung war Teil eines Projektes des Nabu in Oldenburg.

 

„Erwachsene Feldsperlinge sind weitgehend Vegetarier aber ihre Jungtiere im Nest werden ausschließlich mit Insekten gefüttert,“ weiß Projektleiter Bernd Ziesmer zu berichten. „Deshalb ist es so wichtig, dass in unseren Gärten nicht nur Zierpflanzen stehen, sondern auch möglichst viele heimische Wildarten!“. Denn an diese sind unsere heimischen Insekten natürlich am besten angepasst. „Und der Feldsperling braucht unsere Hilfe,“ bittet Ziesmer. „Seine Bestände sind in wenigen Jahrzehnten um ein Drittel eingebrochen!“

 

Die Pflanzpakete wurden gefördert durch die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Wer kennt den Unterschied zwischen Haus- und Feldsperling und weiteren Verwandten dieser Art?

Hören (Bitte auf der neuen Seite das Lautsprecher-Symbol - oben rechts anklicken.)



14.06.2017 

EU-Abgeordnete stimmen für Pestizid-Verbot ...  

Endlich Schluss mit Glyphosat & Co. auf ökologischen Vorrangflächen ........Mehr

Die NABU-Protestaktion an die EU-Abgeordneten war erfolgreich: Das Europäische Parlament hat sich mit knapper Mehrheit für ein Pestizidverbot auf Ökologischen Vorrangflächen ausgesprochen. Die Wünsche der Bürger nach einer umfassenden Reform der EU-Agrarpolitik tragen also erste Früchte.


11.06.2017

Bilder vom SOMMERAUSFLUG 2017 altes Bahngelände  Krusenbusch mit Jürgen Feder

(Text: Uwe Pommerening,  Bilder: Renate Riemer, Helmuth Koopmann und Uwe Pommerening)


 

*06.06.2017  Hinweis Sommerausflug 2017 mit "Star-Botaniker" Jürgen Feder.

Liebe NABUs,

 

ich möchte an unseren geplanten Sommerausflug erinnern, den Uwe Pommerening organisiert hat. Es handelt sich in diesem Jahr um ein besonderes Highlight! Wir werden eine Exkursion in die besondere Pflanzenwelt des ehemaligen Verschiebebahnhofs in Oldenburg-Krusenbusch unternehmen. Bei dem Gelände handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, das wegen seiner besonderen Strukturen als „wertvoll“ eingestuft worden ist. Damit wir nicht planlos durch das weitläufige Gelände irren, hat Uwe den durch etliche Fernsehauftritte bekannten „Extrembotaniker“ Jürgen Feder www.juergen-feder.de als fachkundigen Führer engagiert. 

Treffpunkt:   Alter Bahnhof Krusenbusch, Bahnhofsallee/Ecke Bümmersteder Tredde (Sandwegverlängerung der Bümmersteder Tredde). Für GPS: Oldenburg, Bahnhofsallee 451.

 



20. 05. 2017 - Die Presse (NWZ) greift das Thema in seinem Artikel "Der Naturschutzbund (NABU) fordert von der Kirche eine ökologischere Bewirtschaftung ihrer Flächen".

Alles zum Thema hier


 

  

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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